UNSERE PHILOSOPHIE

In unserer langjährigen Arbeit als Kunst- und Kulturvermittlerinnen haben wir es immer als reizvoll empfunden, dass Kunst eine Vielzahl an Assoziationen und Interpretationen ermöglicht. Kunst weckt unsere Emotionen und eröffnet ein Feld, in dem wir uns jenseits von 'richtig' und 'falsch' bewegen. Auf dieser wertfreien Ebene wollen wir aufbauen und uns über verschiedene Sichtweisen im Team austauschen – diese diskutieren und reflektieren. Wir sind der Überzeugung: Wahrheit setzt sich immer aus einer Vielzahl von individuellen Wahrnehmungen zusammen.
Sowohl bei der Betrachtung von Kunst als auch in der eigenen Arbeit schaut jede*r durch ihre/seine eigene Brille. Die Brillen untereinander zu tauschen, kann sehr erhellend und bereichernd für die Arbeit im Team sein. Unser Ziel ist es, ein Verständnis und eine Wertschätzung für die jeweilige Haltung der/des Anderen zu entwickeln. Denn: Keiner von uns ist so schlau wie wir alle. (Kenneth Blanchard, US-amerik. Unternehmer und Autor)  

UNSER TEAM

Dr. Annika Landmann: Die deutsch-finnische Kunsthistorikerin ist  seit vielen Jahren im Bereich der kulturellen Bildung tätig. Außerdem arbeitet sie als Autorin und ist Lehrbeauftragte der Universität Hamburg. Während des Studiums der Kunstgeschichte und der Italianistik in Hamburg und Turku spezialisierte sie sich auf die Malerei der Moderne. Ihre Doktorarbeit widmete sie der finnlandschwedischen Malerin Helene Schjerfbeck. Derzeit forscht sie als Postdoctoral Fellow an der Jacobs University Bremen.

In ihrer Arbeit als Wissenschaftlerin und Vermittlerin interessiert sich Annika Landmann besonders für die Schnittstelle einer intellektuellen und einer assoziativen Auseinandersetzung mit Kunst. Sie hält regelmäßig Vorträge, gibt Seminare und begeistert sich für Themen wie Slow Art und Achtsamkeit.

Lina Scheewe M.A.: Die Hamburger Kunsthistorikerin arbeitet als Kunst- und Kulturvermittlerin in der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbildung. Dabei ist ihr eine zielgruppenorientierte und dialogische Vermittlung ein großes Anliegen, um viele Menschen für kulturelle Inhalte begeistern zu können. Studiert hat sie Kunstgeschichte und Italianistik in Hamburg und in Genua. Im Anschluss machte sie im Rahmen eines wissenschaftlichen Volontariats im Saarlandmuseum einen Abstecher nach Südwestdeutschland. Dort hat sie nicht nur die Arbeit im Museum kennen- und lieben gelernt, sondern auch die frankophile Atmosphäre Saarbrückens. Nach drei Jahren zog es sie zurück nach Hamburg, wo sie heute lebt und arbeitet.